Präsentation des Thermen-Resorts Seewinkel

Architekt Wolfgang Vanek

Architekt Wolfgang Vanek

Ein 7 Minuten langer Film für eine Präsentation anlässlich der Fertigstellung des Rohbaus am 20. Oktober 2008. Architekt Wolfgang Vanek erzählt, wie er sich dem Projekt „St. Martins Therme & Lodge“ gedanklich genähert hat, Ortsansässige philosophieren über die Landschaft, den Wein, die Sonne und den Heiligen Sankt Martin, dazu Computer-Animationen des Gebäude-Ensembles und pannonische Musik von Toni Stricker. Regie: Manfred Christ


Das Waisenhaus für wilde Tiere (3. Staffel)

Frikkie WWT

Aus dem Pressetext: “Es gibt ein Wiedersehen mit Tom, dem Wildhund, einem Sorgenkind, das schon in der zweiten Staffel die Herzen der Volontäre erobert hat, sowie mit dem Geparden Atheno, der einfach nicht rennen möchte und allen Motivationsversuchen standhält. Neuzugänge sind die Paviandame Franzi und drei Giraffenbabys.”

Als Regisseure der kunterbunten Afrika-Dokusoap waren Max Stelzle, Tim Hübschle und Peter Rabinger im Einsatz. Am 26. Februar 2015 ging die erste von vierzig Folgen (zu je 48 Minuten) der dritten Staffel in der ARD auf Sendung. Folge 40 wurde am 30. November 2015 erstausgestrahlt. Eine Co-Produktion mit SWR und Eikon Südwest in Stuttgart.
Das Projekt auf FACEBOOK.


Das Model und die Buschmänner

The Model and the BushmenEin früher Morgen in der Kalahari in Namibia: Vier Buschmänner, allesamt erfahrene Jäger, sind auf Fährtensuche. Mit ihnen wandert eine großgewachsene junge Frau durch den Busch: Aleksandra Ørbeck-Nilssen aus Norwegen.

Aleksandra arbeitete jahrelang in Paris und New York als Fotomodell, bis sie vom Trubel der großen Städte genug hatte und nach Namibia reiste.  Jetzt pendelt sie zwischen zwei Welten, dem hektischen Westen und dem wilden Afrika.

Es gibt heute nur noch wenige geschickte Jäger und Sammler wie die Buschmänner. Ihr wertvolles Wissen über die Natur droht zu verschwinden – und damit eine der ältesten Kulturen der Menschheit. Alexandra hat deshalb die „Barefoot Academy“ gegründet, eine Initiative, die erfahrene Buschmänner zu Lehrern macht, die ihre eigenen Nachkommen und Schüler aus dem Westen in der Kunst unterweisen, mit einfachsten Mitteln und ohne Spuren zu hinterlassen, in der Wildnis zu überleben.

Buch und Regie: Harald Pokieser. Im Auftrag von Terra Mater Factual Studios. Erstausstrahlung: 11. Februar 2015, 20.15 Uhr, Servus TV, Sendereihe “Terra Mater”.


Great Rift – der große Graben

!_DSC9922_Bildgröße ändernDer Dreiteiler “Great Rift – der große Graben” von Harald Pokieser war für den ORF eine der aufwändigsten „Universum“-Produktionen aller Zeiten – über eine der schönsten Landschaften der Erde. Der 6000 Kilometer lange Grabenbruch reicht vom Tal des Jordan über das Rote Meer und Ostafrika bis Mosambik. Es ist ein Land der Legenden: Hier liegen die Tierparadiese der Serengeti und der Massai Mara, das Massiv des Kilimandscharo, der Ngorongoro-Krater und der Tanganjikasee. Die Serie entstand als Koproduktion von ORF, NDR Naturfilm, WDR, ARTE, Cosmos Factory und National Geographic Channel USA. Erstausstrahlung im ORF ab 20. Oktober 2009. Die Einschaltquote der ersten Folge: sensationelle 11 Prozent. Marktanteil: 29 Prozent. Damit war der Film im Jahr 2009 die meist gesehene Sendung der Reihe “Universum”.

Folge 1 gewann 2010 in Deutschland den Grand Prix des internationalen Natur- und Tierfilmfestivals “NaturVision”. Begründung der Jury: “Außergewöhnliche Flugaufnahmen im direkten Zusammenspiel mit großartigen Tierszenen. Atemberaubende Sprints von afrikanischen Katzen auf der Jagd und zwar so, als sei man live mit dabei. Ja, man sieht das gerne und von diesem Film kann man gar nicht genug bekommen.”

!_DSC0081_Bildgröße ändernDarüber hinaus erhielt die erste Folge des Dreiteilers in Frankreich beim renommierten “Festival International du Film Ornithologique” den Preis für den besten Landschaftsfilm und beim “Corporate Media & TV Awards”-Festival in der Kategorie “Science & Knowledge” einen Goldenen Delfin.

In Spanien wurde der Film beim Internationalen Wissenschaftsfilm-Festival als bester Naturfilm gewürdigt und zusätzlich mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Bei den „CINE Film and Video Competitions” in Washington D.C. erhielt er den Golden Eagle Award, beim größten Naturfilmfestival der Welt in Missoula (Montana/USA) erhielt er Anerkennungen für “Scientific Content and Research” und “Cinematography“.


Präsentationsfilm Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel

Nationalpark NeusiedlerseeFür das Informationszentrum in Illmitz. Zielgruppe: Nationalparkbesucher. Nach einem kulinarischen Auftakt, der die Frage „Wo befinden wir uns überhaupt?“ beantwortet, beschreibt der Film all jene Eigenschaften, die der Landschaft des Nationalparks Profil und Charakter verleihen: die Weite, das flache Land, die Feuchtigkeit, der Himmel, die Sonne und die durch die Lage am Schnittpunkt zwischen dem alpinen und dem pannonischen Raum bedingte Artenvielfalt.

Deutsche, englische und ungarische Version. Buch und Regie: Manfred Christ, Kamera: Klaus Achter, Ton: Roland Mittermüller, Schnitt: Adi Wallisch, Koordination Nationalpark: Alois Lang (14 Minuten, März 2011)


25 Jahre Leyrer + Graf Horn

Leyrer + Graf LogoLeyrer + Graf zählt mit einem Jahresumsatz von 235 Millionen Euro und rund 1700 Mitarbeitern zu den fü̈hrenden österreichischen Bauunternehmen. Das Familienunternehmen steht seit 1964 im Besitz und unter der Führung der Familie Graf und zeichnet sich durch eine am Menschen orientierte Unternehmenskultur aus.

25 Jahre nach der Übernahme der Firma Traschler im Oktober 1983 hat Eigentümer Franz Graf am 10. Oktober 2008 nach Horn zu einer Jubiläumsfeier geladen. Manfred Christ hat dafür ein abwechslungsreiches filmisches Fundament gestaltet. Wegbegleiter und Mitarbeiter der ersten Stunde kamen ebenso zu Wort wie die Geschäftsführung. Kamera: Bernhard Wallentin, Ton: Hermann Winklhofer.


Der Tiger und der Mönch

Tiger Thailand200 Kilometer von Bangkok entfernt liegt das bekannte buddhistische Wat Pa Luangta Bua-Kloster, dessen Mönche jeden Nachmittag in Begleitung ihrer Tiger durch den Wald streifen. Die Raubkatzen sind für sie heilige Tiere, mit denen sie spielen, die sie füttern und streicheln. Für die vielen Neugierigen, die von weither zum Kloster pilgern, sind sie ein Spektakel. Der Film porträtiert das harmonische Miteinander zwischen Raubtier und Mensch. Doch die Mönche vergessen es nie: «Ein Tiger bleibt immer ein Tiger, auch wenn er einem aus der Hand frisst. Buch und Regie: Harald Pokieser. Hergestellt für ORF in Koproduktion mit Thirteen/WNET New York, Canal+ and BR. Erstaustrahlung: 14. November 2006, 20.15 Uhr, ORF-Sendereihe „Universum“.


Zauberberge: Die Wildnis der Hohen Tatra

ZauberbergeWie ein gut gehütetes Geheimnis ragt die Bergkette im Norden der Slowakei in den Himmel. Einige Teile liegen in Polen, ein Ausläufer in Tschechien. Die Natur der Hohen Tatra beobachten, heißt auf Zeitreise zu gehen, zurück in eine Welt, in der Pflüge von Pferden gezogen und Bäume mit Äxten und Handsägen gefällt werden, zurück in eine europäische Wildnis, die noch genug Platz für große Jäger hat. Märchenhaft wirken nicht nur die wildromantischen Almen und Weiden, sondern auch die Geschichten, die die Schafhirten am Lagerfeuer erzählen. Sie berichten von einsamen, heißen Sommern, schaurigen Gewittern und Schneestürmen, von lauernden Wölfen und Kämpfen gegen Braunbären. Harald Pokieser schrieb das Drehbuch, Regie führte Pavol Barabáš, hinter der Kamera stand Tomáš Hulík. Erstausstrahlung in der ORF-Sendereihe „Universum“ am 16. Oktober 2007.


Heißkalt – die extremsten Ort der Welt

Regisseur Udo Maurer im Death Valley

Regisseur Udo Maurer im Death Valley

Mittlerweile besteht kaum ein Zweifel mehr: Es wird heiß auf unserem Planeten. Wie lange wird es dauern, bis wir gelernt haben, damit zu umzugehen? Dies ist eine Reise zu den heißesten und kältesten Orten der Erde, an denen Menschen leben, die es schaffen, unter extremen Bedingungen den Alltag zu bestehen und daran sogar Gefallen zu finden.

Buch: Manfred Christ, Udo Maurer. Kamera und Regie: Udo Maurer, im Auftrag des ORF. Erstausstrahlung am 4. Dezember 2008 um 20.15 Uhr in der ORF-Sendereihe „Universum“. Beim traditionsreichen „International Wildlife Film Festival“ in Montana/USA erhielt der Film 2009 eine „Honorable Mention for Critical Message”, beim US International Film and Video Festival einen „Silver Screen Award“.


„Herbstzeit“: Österreich von oben

Sepp HuberJosef Huber, einer der besten Ballonfahrer Österreichs, hebt in die Lüfte ab, schwebt über die Herbstlandschaft, erzählt von den Schönheiten und Tücken seiner Profession und von jenen wunderbaren Fahrten, die er im Dienste der ORF-Sendereihe Universum erlebt hat: über den Neusiedlersee, ins oberösterreichische Almtal, über den Wienerwald, über die Karnischen Alpen und über eine Moorlandschaft im Südburgenland – und immer dann, wenn Licht und Jahreszeiten am schönsten sind.
Fünf Folgen zu je vier Minuten für die ORF-Sendereihe „Herbstzeit“. Buch und Regie: Manfred Christ, Kamera: Bernhard Wallentin, Schnitt: Adi Wallisch. Im Auftrag des ORF, 2007.


Vergessene Delikatessen

LaubeDie Natur vor unserer Haustür ist ein Supermarkt für Delikatessen – manche davon unbekannt, viele schlichtweg vergessen. Dachse, Kleinfische, diverse Unkräuter – alte Rezepte werden mit Hilfe von Spitzenköchen revitalisiert.

25 Minuten, für ORF Burgenland, Sendereihe „Erlebnis Österreich“. Buch und Regie: Manfred Christ, Kamera: Bernhard Wallentin, Ton: Hermann Winklhofer, Redaktion: Walter Reiss. Erstausstrahlung: 20. Oktober 2007, 17.05 Uhr, ORF 2


M.J.M. Ringel – Notgedrungen Maler

FranzRingelEin Film, der Einblick in das Leben des 1940 in Graz geborenen Malers Franz Ringel bietet, dessen Bilder provozieren und von vielen als obszön und anstößig empfunden werden. Regisseur Thaddaeus Podgorski jr. folgt anlässlich des 70. Geburtstags des Künstlers seinen Spuren. Eine Koproduktion mit dem ORF, unter Beteiligung des Fernsehfonds Austria. Erstausstrahlung: 1. Februar 2010 in der Reihe „Art.Film“ des ORF um 00.05 Uhr auf ORF 2, 90 Minuten.  Englische Version: „Franz Ringel – the decent painter“, 50 Minuten.

Anlässlich Franz Ringels Ableben am 28. Oktober 2011 wurde der Film im ORF am 1. November 2011 um 00.20 Uhr erneut ausgestrahlt. Barbara Mader, Kurier: „Der Film zeigte den alten Mann mit den schönen traurigen Augen beim Malen im Atelier, beim Fleischlaberlessen im Gutruf. Beim Wunderbare-Sachen-Sagen. Melancholisch, sich ein bisserl lustig machend. Angst habe er sein ganzes Leben lang gehabt. Beim Aufstehen, beim Schlafengehen, beim Kaffeetrinken. In einem Ausschnitt aus einem alten Interview fragt einer, wie es mit der Kunst weitergehe. Ringel: Wenn i des wüsst’, ich tät’s Ihnen ned sagen.”


Waldrapp – ein Vogel im Aufwind

Projektleiter Johannes Fritz. Im Hintergrund: die Vögel

Projektleiter Johannes Fritz

Der Waldrapp ist vor 350 Jahren ist er in den Alpen ausgestorben. Seit 1997 kämpfen Biologen um seine Rückkehr. Das Experiment, Nachkommen von Waldrappen aus den letzten Rückzugsgebieten in Nordafrika in den Alpen freizulassen und ihnen beizubringen, wie ihre fernen Vorfahren im Winter nach Süden zu ziehen, ist ein wahrhaftiges Abenteuer. Jahr für Jahr fliegen Vogel-Ziehmütter in Leichtflugzeugen nach Süden und locken selbst aufgezogene Jungvögel hinter sich her. Die verrückte Reise zwischen Euphorie und Verzweiflung hatte 2007 den lang ersehnten Erfolg: Waldrappe, denen der Weg in die Toskana gezeigt worden war, sind selbständig in die Alpen zurück und im Herbst erneut nach Süden geflogen. Erstausstrahlung: 20. November 2007 um 20.15 Uhr auf ORF 2 in der Sendereihe „Universum“. Eine Koproduktion des ORF mit dem Bayerischen Rundfunk, in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Buch und Regie: Manfred Christ, Kamera: Klaus Achter, Ton und Technik: Hermann Winklhofer. 43:30 Minuten.


Prager Frühling – der letzte Coup der Sowjetunion

_DSC6237_Bildgröße ändernIn der Nacht des 20. August 1968 wird die rebellische Tschechoslowakei von einer 500.000 Mann starken Armee der Warschauer-Pakt-Staaten überfallen. Vierzig Jahre danach widmet der ORF den Ereignissen des „Prager Frühlings“ eine von Manfred Christ und Michael Kreihsl gestaltete Spielfilm-Dokumentation. Sie rekonstruiert das dramatische Geschehen auf Basis von jüngsten Forschungsergebnissen, Interviews und einer Spielhandlung.

Während Michael Kreihsl bei den Spielfilmszenen Regie führt, ist Manfred Christ für die Gestaltung des Gesamtfilms und den Kommentartext verantwortlich. Zu Wort kommen Zeitzeugen wie Gerd Bacher, Hugo Portisch, Helmut Zilk, der Diplomat Klas Daublebsky, Freunde und Kollegen von Alexander Dubcek, die Dolmetscherin Tamara Reimannova und die beiden tschechischen TV-Präsentatorinnen Kamila Mouckova und Otka Bednarova.

_DSC6047_Bildgröße ändernAls Alexander Dubček: Jan Hrušínský. Als Leonid Breschnew: Bogdan Stupka. Sprecher: Joachim Bißmeier. Buch: Harald Pokieser, Manfred Christ. Kamera: Reinhold Vorschneider, Stephan Mussil. Schnitt: Adam Wallisch, Jörg Achatz. Musik: Andy Baum.

Eine Koproduktion von ORF, ARTE und COSMOS FACTORY. Gefördert von Filmfonds Wien, RTR Filmfonds Austria, Filmförderung Niederösterreich, in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. (99:00 Minuten. Erstausstrahlung 21. August 2008, 20.15 Uhr, ORF 2)


Zum 90. Geburtstag: Hans Hass – der Mann, der das Meer entdeckte

Hans und Lotte Hass 2007 Sudan Foto ERICH PROELLErgänzung, Aufbereitung und Erneuerung der „Universum“-Dokumentation über Hans Hass‘ Leben aus dem Jahr 1998. Am 23. Jänner 2009 feierte der Tauchpionier seinen 90. Geburtstag.

Hass war – wie er selbst sagte – sehr neugierig und tat immer das, was andere nicht tun wollten oder nicht zu tun wagten. 2007, im 89. Lebensjahr, trotzte er seinem hohen Alter und reist mit Freunden und mit seiner Frau Lotte ein letztes Mal zum Tauchen ans Rote Meer, dorthin, wo er Ende der 40er-Jahre als erster Mensch mit einer Taucherbrille ins Wasser sprang. Erich Pröll hielt Hass‘ letzte Rückkehr zum Meer mit der Kamera fest. Manfred Christ revitalisierte den Film und verfasste den Kommentartext. (Ausstrahlung am 20. Jänner 2009 in der ORF-Sendereihe „Universum“, 47:30 Minuten) Foto: Erich Pröll

 


Eröffnung der St. Martins Therme & Lodge

OBS_20090609_OBS0012.layoutZu „Martini“, am 11. November 2009, wurde im Seewinkel das größte Tourismusprojekt des Burgenlandes eröffnet: die St. Martins Therme & Lodge. Die neue Anlage im Nahbereich des Nationalparks Neusiedlersee soll als Gästemagnet und Wirtschaftsfaktor die Region beleben.

Für die feierliche Eröffnung vor 900 Gästen in Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer hat Manfred Christ fünf lebhafte Kurzfilme gestaltet:

 

  • eine Collage, die zeigt, dass sich der Seewinkel und der Neusiedlersee durchaus mit den Wildnisgebieten Afrikas und der USA messen können
  • eine Seewinkel-Safari mit Wiens Tiergartendirektor Helmut Pechlaner und dem Direktor des Nationalparks Neusiedlersee Kurt Kirchberger
  • eine musikuntermalte Sammlung von Statements der Bürgermeister aller beteiligten Gemeinden
  • ein erster Spaziergang durch die soeben fertiggestellte Anlage
  • eine Montage über den Ablauf der Bauarbeiten – vom Spatenstich bis zum Countdown der Eröffnung

Erinnern im Innern

Haus des MeeresDer gewaltige Flakturm im 6. Wiener Gemeindebezirk, in dem das „Haus des Meeres“ untergebracht ist, hat abseits der Aquarien- und Terrarien eine zeitgeschichtliche Dimension: seine Rolle im 2. Weltkrieg. Ein 40 Sekunden langer Clip aus historischem Filmmaterial verdeutlicht für die am 4. Juni 2009 eröffnete Dauerausstellung „Erinnern im Innern“ den Schrecken der Bombenangriffe auf Wien. Die Absicht dahinter, mit den Worten des Kurators: „Die direkte Konfrontation mit Relikten des 2. Weltkrieges soll vor Augen führen, wie leicht ein Terrorregime Frieden und Toleranz zunichte machen kann“. Gestaltung des Clips: Manfred Christ


Das heitere Genie. Joseph Haydn in Eisenstadt.

Joseph HaydnDie Erzählung handelt von Orten und Landschaften im Burgenland, die im Leben des Komponisten eine Rolle gespielt haben und vermittelt jenes positive Lebensgefühl, das für sein Werk so charakteristisch ist.

Buch und Regie: Anita Natmeßnig, Schnitt: Adam Wallisch, Redaktion: Walter Reiss (ORF-Reihe „Österreich-Bild“, 12. April 2009, 18.25 Uhr in ORF 2, 25 Minuten)


Sichtbares Wild, kostbares Wild

_1030051 PfefferleBerufsjäger Stefan Pfefferle aus dem deutschen Allgäu hat ein ganz besonderes Revier: Bei ihm sind Wildtiere trotz Bejagung auch tagsüber zu sehen und können von jedermann beobachtet werden. Für die Jagdkunden der Österreichischen Bundesforste erzählt Pfefferle in einem 14minütigen Film, wie er dies möglich macht und wie er die von ihm geforderten Abschussquoten trotzdem erfüllt. Die Praxistipps gibt es bereits auf Papier; als Abschlussarbeit seines Studiums zum akademischen Jagdwirt an der Universität für Bodenkultur.

Kamera: Bernhard Wallentin, Schnitt: Jörg Achatz, Regie: Manfred Christ, Tieraufnahmen: Stefan Pfefferle


EU Regional Cooperation Management: Kontakte knüpfen, Projekte verwirklichen

RECOMWas haben der amtierende Robotik-Weltmeister, ein innovativer Öko-Weinbauer sowie die in Europa führenden Experten in Sachen Geflügelwirtschaft gemeinsam? Sie alle haben – buchstäblich – Grenzen überschritten: Sie arbeiten gemeinsam mit tschechischen, slowakischen, ungarischen oder österreichischen Partnerinnen und Partnern in einem von der EU geförderten Projekt. Sprachbarrieren, Angst vor kulturellen Unterschieden oder auch administrative Hindernisse schrecken oft vor einer Zusammenarbeit mit den Nachbarn im Rahmen eines EU-Projekts ab. Der 16 Minuten lange Film (3 Versionen: deutsch, ungarisch, slowakisch) wirft einen Blick hinter die Kulissen: Wer sind die Menschen, die hinter den Projekten stehen? Welche Situationen erleben sie im Umgang mit ihren ausländischen Partnern? Warum lohnt es sich, die Grenzen zu überschreiten? Regie: Manfred Christ, Kamera: Franz Schrems. Grafik und Schnitt: Jörg Achatz. Im Auftrag der Wiener Magistratsabteilung 27 EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung. Fertigstellung: September 2011


Krankenhaus Oberwart: Modernisierung

KRAGES Oberwart

Projektleiter Wolfgang Wallner, Kamera: Klaus Achter, Assistenz: Roland Mittermüller

Neun Minuten-Film über die Pläne zur Modernisierung des Krankenhauses Oberwart im Burgenland – im Auftrag der Burgenländische Krankenanstalten-Ges.m.b.H. KRAGES. Das dreißig Jahre alte Schwerpunktkrankenhaus soll während des laufenden Betriebes erweitert, modernisiert und generalisiert werden. Die Präsentation des Films erfolgte am 26. März 2010 im Rahmen einer Informationsveranstaltung. Regie: Manfred Christ, Schnitt: Adam Wallisch, Musik: Andy Baum


Milos und die Luchse

milos und die luchseDie unterhaltsame Geschichte einer hart erkämpften Freundschaft: auf der einen Seite Miloš Majda, ein ruhiger Naturbursche und Wildhüter des slowakischen Malá-Fatra-Nationalparks, auf der anderen zwei junge Luchse namens Muro und Lisa. Die beiden stammen aus dem Zoo der tschechischen Stadt Ostrava. Miloš nimmt die kleinen Katzen in seine Obhut. Sein Ziel: Muro und Lisa sollen eines Tages in die Heimat ihrer Vorfahren zurückkehren – in die Wälder im Norden der Slowakei. Zwei Jahre lang haben Miloš und der Biologe und Tierfilmer Tomas Hulík den Weg der beiden Luchse zurück in die Wildnis verfolgt. Begleitender Regisseur: Harald Pokieser. Eine Co-Produktion von ORF, NDR, STV (Slowakei) und Cosmos Factory mit Unterstützung des Filmfonds Wien und des Fernsehfonds Austria. Erstausstrahlung: ORF 2 „Universum“, 21.9.2010 (526.000 Zuseher, Marktanteil 21%)


Der Große Horizont

der große horizontRegisseur Paul Reddish präsentiert ungewohnte und oftmals unbekannte Ansichten des Erdballs. Aufwändige Animationen verraten, wie unser Planet im Rhythmus der Jahreszeiten “atmet”. Ein neues Computermodell der NASA, das auf den Daten jahrelanger Beobachtungen mehrerer Satelliten basiert, zeigt die Erde in ihrer Gesamtheit – sozusagen als “lebenden Planeten”. Die Jahreszeiten geben den Takt des natürlichen Wechselspiels vor: Im Winter breiten sich auf der Nordhalbkugel Schnee und Eis aus, während die Südhalbkugel aufblüht. Ein halbes Jahr später begibt sich die Natur im Süden wieder zur Ruhe und der Norden lebt auf. Erst der Blick aus dem All hinunter auf die Erde hat es möglich gemacht, globale Zusammenhänge zu erkennen. Die Erfolgsgeschichte der Erdbeobachtung bestätigt, dass es sinnvoll ist, ein paar Schritte zurückzugehen, um das große Ganze zu sehen. Erstausstrahlung in ORF 2, Sendereihe “Universum”


EXTREM: Von höchsten Höhen bis unters Meer

Peru Extrem

In Zukunft werden sich viel Orte wegen des Klimawandels als unbewohnbar erweisen, andere können neu erschlossen werden. Wo liegen die Grenzen des Möglichen? Auf einer Reise zu den höchsten und tiefsten bewohnten Orten der Welt erkundet Regisseur Udo Maurer unter anderem das Leben im Hochland von Äthiopien, auf minus 425 Meter Seehöhe die seit Urzeiten besiedelten Ufer des Toten Meeres und die bis 5.400 Meter Höhe reichende Goldgräberstadt La Rinconada in Peru. Maurer kämpfte dabei tagelang mit der Höhenkrankheit. Der Aufenthalt in der hygienisch katastrophalen Pioniersiedlung brachte ihn und Tonmeister Eckehard Braun an den Rand des körperlichen Zusammenbruchs. Erstausstrahlung: ORF 2 „Universum“, 14. Oktober 2010


EXTREM: Zwischen Dürre und Sintflut

Udo Maurer in India 2009In Zukunft wird es auf der Erde zu höheren und intensiveren Niederschlägen kommen. Während viele Gegenden in Regen und Schnee versinken, werden andere im Gegensatz dazu austrocknen. Was erwartet uns? Wie sollen wir mit den geänderten Verhältnissen umgehen? Eine Antwort an. Regisseur Udo Maurer ist zu den feuchtesten und trockensten bewohnten Plätzen der Welt gereist, die Körper, Geist und Kamera-Equipment im Übermaß auf die Probe gestellt haben: die Insel La Réunion im Indischen Ozean, die Stadt Cherrapunji im östlichen Indien, die Atacama-Wüste in Chile und den Niger. Erstausstrahlung: ORF 2 „Universum“, 24. August 2010


Blitzgewitter – Himmel unter Strom

Blitze Rapid CityDie Erforschung unseres elektrischen Himmels ist eines der großen Abenteuer der Wissenschaft. Es führt ins Innere von Gewitterzellen und an die Grenzen der Physik – in eine Welt, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Regisseur Manfred Christ und seine Teams sind auf der Jagd nach Gewitterzellen um die halbe Welt gereist: in drei US-Bundesstaaten, nach Israel, Brasilien und Australien. Ihre Trophäen sind Aufnahmen, auf denen die elektrischen Entladungen erstmals in extremer Zeitlupe mit tausend Bildern pro Sekunde, und obendrein in HD-Qualität zu sehen sind. Erstausstrahlung: ORF 2 „Universum“, 27. April 2010 (476.000 Zuseher, Marktanteil 19%)  – eine Koproduktion von ORF, ZDF und National Geographic Channel.


Die See der kleinen Monster

See der kleinen MonsterWeit drüben, in der südostasiatischen Inselwelt, liegt Sulawesi, und gleich daneben die Insel Lembeh. Die schmale Wasserstraße, die Lembeh von der Hauptinsel trennt, beherbergt eine sagenhafte Gesellschaft von bizarren Meerestieren. Die Wiener Tierärzte Claudia und Manfred Hochleithner haben die Lembeh Strait unzählige Male besucht und mit unendlicher Geduld winzige, oft nur wenige Millimeter große Meeresorganismen gefilmt, deren abenteuerliche Gestalten jeden Horrorfilm bereichern würde. Regisseur Manfred Christ hat die beiden zur See der kleinen Monster begleitet und ihr Filmmaterial zu dieser Dokumentation verschmolzen. Die ebenso mit-fühlende wie mit-schmunzelnde Musik stammt von Andy Baum. Erstausstrahlung: ORF 2, Sendereihe „Universum“, 7. Dezember 2010 (474.000 Zuseher, Marktanteil 20%)


Wildes Nairobi

Wild Nairobi Udo Maurer

Udo Maurer

Nairobi ist Afrikas wildeste Großstadt. Nirgendwo sonst ist das Reich der wilden Tiere mit der Zivilisation derart eng miteinander verflochten. Das führt zu dramatischen Situationen: Leoparden dringen in Gärten ein, um Haushunde zu schlagen, Löwen verirren sich zwischen Reihenhäuser, Hyänen brechen nachts in Ziegenställe ein. Regie und Kamera: Udo Maurer, Text: Manfred Christ. Erstausstrahlung: ORF 2 „Universum“, 20. Dezember 2011 (530.000 Zuseher, Marktanteil 19%)


Das Waisenhaus für wilde Tiere (2. Staffel)

Klaus Stoni GepardEine Farm in Namibia, in der verlassene Wildtiere Zuflucht finden. Der Name der Farm: Harnas – geführt von der Familie van der Merwe, mit Unterstützung von Volontären aus aller Welt, die hierher kommen, um exotischen Tieren nahe zu sein und das wilde Afrika erleben zu können. Die Harnas Wildlife Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, die sich über Spenden finanziert. Die aufgenommenen, meist verletzten oder misshandelten Wildtiere erhalten hier lebenslanges Asyl oder werden Schritt für Schritt wieder an das Leben in der Wildnis gewöhnt.

Unsere Teams waren sechs Monate lang in Namibia und haben auf mehreren Farmen gedreht. Harnas kennt man schon aus der ersten Staffel, Okutala Etosha hingegen war ein neuer Schauplatz. Die Farm nahe dem Etosha-Nationalpark sorgte für abenteuerliche Szenen: So wurden aus Südafrika per LKW Nashörner und kurz darauf zwei Elefantenwaisen angeliefert. Eine Nachmittags-Dokusoap – Staffel 2 (Folge 41 bis 85) zu je 48 Minuten für den SWR. In Zusammenarbeit mit EIKON Südwest, Stuttgart. Erstausstrahlung in der ARD von 18. September bis 20. November 2013.

Näheres über die beiden Farmen: http://www.harnas.org und http://www.okutala.com


Wildlife Rescue Camp – expect the unexpected

Wildlife Rescue Camp Logo26 x 26 Minuten Doku-Soap in englischer Sprache für Terra Mater Factual Studios – in Zusammenarbeit mit Eikon Südwest. “This is a story about wild animals that have gotten into trouble … and of people ready to do all they can to help them.  The vast plains of Namibia in southern Africa are home to a farm called Harnas. It’s the destination for injured and orphaned wild animals from all corners of the country. This unique Wildlife Rescue Camp belongs to the van der Merwe family. Marieta and Nick founded Harnas 30 years ago. Since Nick’s death, his son Schalk has taken over the running of the business. Marieta never turns away an animal – none are too small, too big, too dangerous or too ugly.”


Das Waisenhaus für wilde Tiere (1. Staffel)

AnnikaEine Farm in Namibia, in der verlassene Wildtiere Zuflucht finden. Der Name der Farm: Harnas – geführt von der Familie van der Merwe, mit Unterstützung von Volontären aus aller Welt, die hierher kommen, um exotischen Tieren nahe zu sein und das wilde Afrika erleben zu können. Die Harnas Wildlife Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, die sich über Spenden finanziert. Die aufgenommenen, meist verletzten oder misshandelten Wildtiere erhalten hier lebenslanges Asyl oder werden Schritt für Schritt wieder an das Leben in der Wildnis gewöhnt. Eine Nachmittags-Dokusoap – Staffel 1 mit 40 Folgen zu je 48 Minuten für den SWR. In Zusammenarbeit mit EIKON Südwest, Stuttgart. Erstausstrahlung in der ARD ab 21. Dezember 2011 (bis Februar 2012).


Griechenland blüht!

GriechenlandArbeitslosigkeit, Armut, Aufruhr, Pleite – Griechenlands Image ist im Keller. In den Augen Europas ist das Land am Ende. Doch wie sieht das Leben, draußen in den Olivenhainen, auf den Inseln und in den Tavernen tatsächlich aus? Regisseur Fabian Eder findet heraus, dass die jungen Leute die Krise ganz betrachten, als in Europa gerne propagiert wird und dass so manches Klischee, das uns als Wahrheit verkauft wird, aus der Nähe anders erscheint. Eine (kulinarische) Koproduktion von Backyard und Cosmos Factory. Erstausstrahlung in 3sat am 4. Juli 2012, 20.15 – 21.05 Uhr. Buch zum Film


EXTREM: Licht und Schatten

Auf Spitzbergen

Auf Wolken folgt Sonne, auf die Nacht folgt der Tag und umgekehrt. Und wenn nicht? Wie lebt es sich unter allzeit wolkenlosem Himmel? Und wie geht es Menschen, die monatelang am Himmel die Sonne nicht sehen können? Die hellsten und dunkelsten besiedelten Orte der Welt, das sind Yuma im Südwesten der USA und die Insel Spitzbergen im Nordatlantik. Dazu kommen ein italienisches Dorf, in dem das Licht fast drei Monate lang hinter den Bergen verschwindet und der nebeligste Ort der Welt, der auf Neufundland zu finden ist. Erstausstrahlung am 13. Dezember 2012, 21.05 Uhr ORF 2 in der Sendereihe „Universum“. Regie und Kamera: Udo Maurer, Konzept und Text: Manfred Christ. Hergestellt im Auftrag des ORF.


Hyänen – Königinnen der Masai Mara

HyäneAlle Welt kennt die großen Jäger der afrikanischen Savanne, die Leoparden, Löwen und Geparden. Doch einer wird oft vergessen: die Hyäne. Ihr Ruf ist schlecht, sie gilt als hinterhältiger Aasfresser, wahr ist jedoch das Gegenteil: Fleckenhyänen sind hochintelligent und taktisch äußerst begabt. Kein anderer Jäger handelt sozialer, kommuniziert besser und löst Probleme schneller als sie. Der Film wurde im Masai Mara Nationalpark in Kenia gedreht. Er zeigt, wie Hyänen wirklich sind. Buch und Regie: Harald Pokieser, Kamera: Warren Samuels, Schnitt: Jörg Achatz, Musik: Andy Baum. Eine Koproduktion von ORF, FremantleMedia und Cosmos Factory. Erstausstrahlung in der ORF-Sendereihe “Universum” am 9. Oktober 2012.


Das Rotwild und sein Management

Telemetrie smallEin Kurzfilm im Auftrag der Österreichischen Bundesforste – über Strategien einer klugen und effizienten Bejagung des Rotwildes in den Alpen, mit dem Ziel, bei geringstmöglicher Störung des Lebensraumes die behördlich vorgegebenen Abschusspläne erfüllen zu können. Basis für neue Überlegungen ist die verblüffend geschickte Raumnutzung des Rotwildes im Jahresverlauf, die im Rahmen von Forschungsprojekten mit Hilfe von Halsbandsendern entschlüsselt werden konnte. Der Film richtet sich an die aufgeschlossene Jägerschaft und an all jene, die die komplexen Zusammenhänge zwischen Wald, Wild und Menschen besser verstehen wollen. Konzept: Friedrich Völk, Regie: Manfred Christ, Kamera: Klaus Achter, Ton: Hermann Winklhofer, Schnitt: Alex Schönauer. Fertigstellung: November 2015, Vertrieb: ÖBF


Expedition ins Schilf – Nationalpark Neusiedlersee

Tomas Hulik

Der Neusiedlersee wird von einem gewaltigen Dschungel aus Schilf umgeben – eine für Menschen unzugängliche Welt, die von hochspezialisierten Tieren bewohnt wird. Der für die Universum-Sendereihe des ORF hergestellte Film wurde am 13. Oktober 2015 auf ORF 2 zum ersten Mal ausgestrahlt. Die besten Tieraufnahmen stammen von unserem bewährten Kollegen aus Bratislava, dem Biologen Tomas Hulik, der viele Wochen lang mit der Kamera am Rande des Neusiedlersees verbracht hat.

Die Dokumentation entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Nationalpark und vor allem mit der Unterstützung seiner erfahrenen Gebietsbetreuer. Beinahe 50 Prozent der Budgets wurden mit Hilfe des Burgenland Tourismus und des Nationalparks über eine EU-Förderung aufgebracht. Die Aufnahmen, die weit draußen am See, in der Naturzone des Nationalparks gemacht wurden, wären ohne das Wohlwollen und die Wasserfahrzeuge der Biologischen Station Neusiedlersee undenkbar gewesen.


Das verlorene Gold der Alpenfestung

GoldmuenzenEine beinahe kriminalistische Dokumentation über die von den Nationalsozialisten in den letzten Kriegstagen 1945 in die Alpen verfrachteten Goldschätze. Der Hotspot der Geschehnisse liegt im und rund um das Ausseerland. Eine beinahe kriminalistische Dokumentation über die von den Nationalsozialisten in den letzten Kriegstagen 1945 in die Alpen verfrachteten Goldschätze. Der Hotspot der Geschehnisse liegt im und rund um das Ausseerland. Hierher – in die vermeintliche “Alpenfestung” – ziehen sich auf der Flucht vor den alliierten Truppen viele berühmt-berüchtigte Vertreter des Deutschen Reiches zurück: unter anderen Ernst Kaltenbrunner, Adolf Eichmann, Otto Skorzeny. Die Legenden von den Goldvorräten, die sie mit sich geführt haben sollen, existieren bis in unsere Tage. Was wurde im Toplitzsee versenkt? Was wurde vergraben? Was wurde möglicherweise noch nicht gefunden? Autor und Regisseur Manfred Christ hat Monate in den Abgründen von Archiven verbracht, bringt neue Erkenntnisse ans Tageslicht und deckt dubiose Machenschaften auf; ergänzt durch zum Teil weitgehend unbekanntes Archivmaterial. Erstausstrahlung anlässlich 70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs am 6. Mai 2015 um 20.15 Uhr in der Sendereihe Terra Mater auf Servus TV. Kamera: Klaus Achter, Christian Giesser, Schnitt: Jörg Achatz


Oli’s Wilde Welt – die Afrika-Safaris

oliswildewelt20 x 15 Minuten Kinderprogramm für den SWR, ausgestrahlt auf KiKa, produziert von EIKON Südwest in Zusammenarbeit mit Cosmos Factory:

Oli, der Löwe mit den grünen Haaren, begibt sich auf eine Reise nach Namibia, um die Spuren seiner Vorfahren zu verfolgen. Dabei lernt er Geparde, Krokodile, Strauße & Co kennen. Ab 13. September 2014 jeden Samstag um 10.05 Uhr auf KiKa. Regie: Tim Hübschle.


St. Martins-Therme & Lodge

Screenshot ThermeDie St. Martins Therme & Lodge im burgenländischen Seewinkel feierte im November 2014 ihr 5-Jahres-Jubiläum – mit neuen Suiten, einem neuen Spa, einer neuen See-Sauna und einem Gala-Abend. Manfred Christ gestaltete den Trailer zur neuen Ära – großes Kino gewissermaßen, in Zusammenarbeit mit der Agentur bluetango. Dazu kam ein filmischer Spaziergang durch die neuen Räumlichkeiten, in Begleitung der bestens vorbereiteten Gans Martina. Kamera: Klaus Achter, Multikopter: Thomas Kirschner, Schnitt: Jörg Achatz. Sub auspiciis der VAMED Vitality World.

Der Clip “Die Heimkehr des Seeadlers” gewann im März 2015 beim internationalen Tourismus-Multimedia-Wettbewerb “Das Goldene Stadttor” in Berlin einen Excellence-Award.


Nil – Fluss der Flüsse

NILE SOUTH SUDANZweieinhalb Jahre lang haben Harald Pokieser und sein internationales Team an diesem monumentalen Dreiteiler gearbeitet: “Das Land der tausend Quellen”,  “Der Weg durch die Wildnis” und  “Lebensader der Pharaonen” wurden im März 2014 auf Servus TV in der Reihe “Terra Mater” erstmals ausgestrahlt.

Die Filme begleiten die Wildnis entlang der Ufer, führen aber auch in entlegene, schwer zugängliche Gebiete, deren Naturschätze nie zuvor in dieser Opulenz gezeigt wurden: das Quellgebiet im Ruwenzori-Gebirge, die unzugänglichen Sümpfe im Sudan, das Einzugsgebiet des Blauen Nil im Hochland von Äthiopien und die plakative Wüste die dem Nil in Ägypten begegnet. Pokiesers Leute sind bei den Dreharbeiten knapp einem verheerenden Waldbrand entkommen, wurden von schwer bewaffneten Uniformierten bedroht und interniert und haben glühende Hitze unter schlechtesten hygienischen Bedingungen ertragen müssen.

Schnitt: Jörg Achatz / Musik: Andy Baum. Eine Koproduktion von Terra Mater Factual Studios mit National Geographic  Channel, France Télévision und WDR. Die erste Folge “Das Land der tausend Quellen” wurde am 19. März 2014 um 20.15 Uhr in der Reihe “Terra Mater” auf SERVUS TV zum ersten Mal öffentlich präsentiert (124.000 Zuseher, MA 10.5 %)

BEHIND THE SCENES