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Unser Dokumentarfilm "Rift Valley - The Animal Kingdom" - der erste Teil der Rift Valley-Trilogie - wurde bei den ehrwürdigen (seit 1957) "CINE Film and Video Competitions" in Washington D.C. mit einem Golden Eagle Award ausgezeichnet. Episode 3 der Trilogie ("From Hell to the Holy Land") erreichte das Finale des norditalienischen Sondrio Festivals.
Beim prestigeträchtigen World Television Festival in Banff/Kanada waren alle drei Teile für den Hauptpreis in der Kategorie "Naturfilm" nominiert. |
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Am 7. und am 14. Juni strahlte die ARD unsere Dokumentation über das afrikanische Rift Valley als Zweiteiler im Hauptabendprogramm aus. Die beiden Filme (Titel: "Tal des Lebens") erzielten im Rahmen der ARD-Reihe "Erlebnis Erde" die besten Quoten des laufenden Jahres: Am 7. Juni 3,64 Millionen Zuschauer und 12,6 Prozent Marktanteil, am 14. Juni 3,44 Millionen Zuschauer und 11,4 Prozent Marktanteil. |
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Die Dokumentation "Der große Horizont" (The Big Picture) von Paul Reddish ist beim britischen Wildscreen-Festival in der Kategorie "Earth Sciences Award" für das Finale nominiert worden. Der Film wurde von Cosmos Factory für ORF und National Geographic Channel USA hergestellt. Wildscreen ist das renommierteste Naturfilmfestival der Welt. Es findet von 10. bis 15. Oktober in Bristol statt. |
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Ein Film über die Straße von Lembeh, in Nord-Sulawesi: Regisseur Manfred Christ, Kameramann Harald Mittermüller und Techniker Hermann Winklhofer drehen Anfang Juni in Bitung, einer kleinen Stadt an der Meeresstraße zwischen der beschaulichen Insel Lembeh und der Hauptinsel von Sulawesi. Die Arbeitsbedingungen: 4 Uhr früh Tagwache, sintflutartiger Regen, tropische Schwüle, scharfes Essen. Die Story: Ein Film für die Reihe "Universum" über den weltweiten Hot Spot der marinen Artenvielfalt. Nirgendwo sonst gibt es so viele bunte und seltene Meerestiere in unglaublicher Dichte wie in der schmalen Straße von Lembeh. Basis des Films sind sensationelle Unterwasseraufnahmen der beiden Wiener Tierärzte Claudia und Manfred Hochleithner. In den vergangenen sieben Jahren haben sie sich regelmäßig hier aufgehalten, 1000 Stunden mit ihren Kameras unter Wasser verbracht und dabei mehr als 500 Kassetten belichtet. Ihre Aufnahmen zeigen ein Kaleidoskop ebenso winziger wie furchterregender Lebewesen, deren Lebenszweck darin besteht, zu fressen oder selbst gefressen zu werden. In der Straße von Lembeh ist es möglich, das Meer aus einer neuen Perspektive zu erleben, abseits der kitschig schönen Korallenriffe - ein Blick in eine Welt der kleinen Monster. |
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Produktion eines acht Minuten Präsentationsvideos zum Startschuss für die Modernisierung des Schwerpunkt-Krankenhauses Oberwart im März 2010. Auftraggeber: KRAGES (Burgendländische Krankenanstalten-Gesellschaft). Regie: Manfred Christ, Schnitt: Adi Wallisch, Animationen: Jörg Achatz, Kamera/Steadicam: Klaus Achter, Technik+Ton: Roland Mittermüller, Martin Stoni, Musik: Andy Baum. |
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Der bekannte österreichische Dokumentarfilmer Udo Maurer dreht und gestaltet derzeit für Cosmos Factory zwei einstündige Hauptabendfilme über die höchsten und tiefsten, sowie über die feuchtesten und trockensten Orte der Welt. Gemeinsam mit sound recordist Eckehard Braun reist er mit großem Engagement und unter enormen Strapazen in die Atacama-Wüste, auf ein Hochplateau in den Anden, auf die Insel Réunion, nach Indien, nach Deutschland, Äthiopien und ans Tote Meer. Der erste Teil der Film-Trilogie war bereits im Dezember 2008 im ORF zu sehen. Maurer erzielte damals mit seinem Film über die heißesten und kältesten Orte der Erde für die Sendereihe "Universum" die zweithöchste Einschaltquote des Jahres. 
Braun und Maurer auf 5300 Meter Seehöhe in den Anden |
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