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Bundesforste: “Unsere Geschichte als Fernsehprotokoll”

internetVor 20 Jahren wurden die ehrwürdigen Österreichischen Bundesforste in eine Aktiengesellschaft im Eigentum der Republik umgewandelt. Seitdem haben sich die Bundesforste zu einem modernen Unternehmen entwickelt, dessen Aufgaben und Vorhaben weit über jene der Forstwirtschaft hinausgehen. In Schloss Eckartsau, an der Donau östlich von Wien, wurde das Jubiläum am 11. September würdig gefeiert. Hauptprogrammpunkt war ein 16 Minuten-Film aus historischem Material, das Manfred Christ aus den Tiefen des ORF-Archivs ans Tageslicht befördert und vergnüglich montiert hat. Es zeigt die wechselvolle Geschichte der Bundesforste als „Fernsehprotokoll“ – von 1970 bis 2016. Grafik und Schnitt: Jörg Achatz, Farbkorrektur: Lee Niederkofler, Tonbearbeitung: Florian Deutsch.


Expedition auf den Mount Elgon

Team-Hotel am Mount Elgon

Team-Hotel am Mount Elgon

Der Mount Elgon ist ein erloschener Vulkan an der Grenze zwischen Uganda und Kenia. Ein Kamerateam unter der Leitung von Harald Pokieser war dort vier Wochen lang auf Expedition. Pokieser: „Wir dachten, die Gorillas in Bwindi zu filmen, wird die schwierigste Übung unseres Films sein. Falsch. Elefanten auf diesem dicht bewachsenen Berg zu filmen war noch viel anstrengender. Man schwitzt beim Auf- und Abklettern fürchterlich und nachts im Zelt friert man.“ Die Mühe hat sich ohne Zweifel gelohnt: Es ist ihnen sogar gelungen, mit automatischen 4K-Kameras Elefantenkühe und Kälber zu filmen, die nachts in Höhlen eindringen, um dort an den Wänden ihren Salzbedarf zu decken. Die Dreharbeiten fanden natürlich auch in anderen Gebieten Ugandas statt; das Team ist Mitte September wieder nach Wien zurückgekehrt.


Wild Uganda – das Schwierigste zuerst

Gorilla Bwindi 2017Die ersten Dreharbeiten zur Dokumentation “Wildes Uganda” führten Harald Pokieser und sein Team zu den Berggorillas im Bwindi Impenetrable Forest.

Der Regenwald ist zum Glück nicht ganz so undurchdringlich wie der Name vermuten lässt, die schweißtreibenden aber gelungenen Aufnahmen vom Alltag einer Gorilla-Gruppe beweisen es. Erstmals und einzigartig: Gorillas, die weit hinauf in die Bäume klettern.


Der Mond und was wir über ihn wissen

Earthrise_Revisited_2013 Wikimedia CommonsIn den vergangenen zehn Jahren haben Forscher sensationelle neue Erkenntnisse über unseren Mond gewonnen. Das liegt an modernen, hochsensiblen Sonden, die ihn umkreisen, und an neuen technischen Möglichkeiten jene Millionen von Daten auszuwerten, die im Laufe der Apollo-Missionen bis 1972 gesammelt werden konnten; Am Mond gibt es Wasser, er bebt, in seinem Inneren schlummern Vulkane, sein Kern besteht aus solidem Eisen, umgeben von einer heißen, flüssigen Schicht aus Eisen und Schwefel. An manchen Stellen besitzt der Mond sogar Magnetfelder, unter denen eine Mondbasis Schutz vor dem Sonnenwind finden könnte. Man könnte eine zukünftige Mondbasis auch gut geschützt im Inneren von erst jüngst entdeckten Lava-Höhlen errichten.

Manfred Christ hat Hunderte wissenschaftliche Arbeiten durchforstet, mehrere Mondforscher-Konferenzen besucht und wird bis Mitte November 2017 für Terra Mater Factual Studios eine 52 Minuten lange Dokumentation (“All about the Moon”) herstellen – mit neu entworfenen Animationen, mit kaum bekanntem Archivmaterial, getragen von sehr persönlichen Interviews mit Top-Forschern aus Deutschland, Frankreich, Russland, den USA und möglicherweise auch aus China.


Wildes Uganda

UgandaEin neues Cosmos Factory-Projekt führt die Kamerateams ab Sommer 2017 nach Uganda. Die Natur Ugandas hat tausende Facetten: Savannen und Sümpfe im Osten, tropische Regenwälder im Westen und Süden und 5000 Meter hohe, schneebedeckte Gipfel im Ruwenzori-Gebirge.

Die berühmtesten Botschafter der Wildnis sind die Berggorillas und Schimpansen, aber mit großen Elefanten-, Giraffen- und Antilopenherden, Löwen die auf Bäume klettern und zehntausenden Nilpferden ist auch das klassische Afrika allgegenwärtig. Buch und Regie: Harald Pokieser, im Auftrag von Terra Mater Factual Studios.


4 Sterne plus – 1000 Sterne darüber

StMartin_Sterne_CCLetzter Streich für die 4 Sterne Plus-St. Martins Therme & Lodge im Burgenland: ein Einblick in die Erlebnis- und Erfahrungsangebote im Rahmen von Seminarveranstaltungen – vom Chicken Run über Bird Watching bis zum abendlichen Kesselgulasch, im Winter ebenso wie im Sommer.  Zum erhebenden Abschluss des Seminartages: die Beobachtung des Sternenhimmels, natürlich mit fachlicher Begleitung. Kamera: Mike Fried, Ton/Technik: Hermann Winklhofer, Schnitt: Alex Schönauer, Farbkorrektur: Lee Niederkofler. CLIP ONLINE


Auf der Jagd nach Leoparden

India, Rajasthan

Leopardenweibchen Nelam mit Nesthäkchen Magdalena

Dreharbeiten für die TerraMater-Produktion „Die Felsen der Leoparden“ im indischen Bundesstaat Rajasthan: Vier Wochen, zwei Kamerateams, 300 Kilo Ausrüstung, fünf Felsen, ein Dutzend Leoparden. Brief von Regisseur Harald Pokieser: “Die  Show hier ist ganz schön ermüdend (eintöniges bis mieses Essen, ständige Stromausfälle etc), aber es lohnt sich und ich kann nur sagen: Mehr geht nicht. Wir haben ungewöhnliche Leopardenaufnahmen und  auch andere Viecher, die man nicht in jedem Naturfilm sieht. Sogar die Kamerafallen funktionieren.”


Namibia – im Land der letzten Riesen

Namibia, EtoshaNamibia ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur zwei Millionen Einwohner. Kein Land in Afrika scheint mehr Platz für wilde Tiere zu haben.  Doch der Schein trügt, denn die Rinderfarmen mit ihren gigantischen Weideflächen und Hunderttausende Kleinbauern beanspruchen immer mehr Platz: Der Konflikt zwischen Menschen und Wildtieren verschärft sich, dazu kommt in jüngster Zeit die grassierende Wilderei. Nashorn und Elefant stehen daher buchstäblich auf der Abschussliste. Doch es gibt berechtigte Hoffnung:  Um diese Ikonen des wilden Afrikas zu retten, haben Experten der zuständigen Ministerien, Biologen und findige Privatiers faszinierende Strategien entwickelt. Eine Koproduktion von Terra Mater Factual Studios und National Geographic WILD. Erstausstrahlung am 14. Dezember 2016 um 20.15 Uhr in der Sendereihe “Terra Mater” auf SERVUS TV. Buch und Regie: Harald Pokieser, Kamera: Harald Mittermüller, Schnitt: Michael Ranocha, Musik: Andy Baum


Trakehner – des Königs letzte Pferde

TrakehnerTMFS17. Jahrhundert, Trakehnen, Ostpreußen: Auf Wunsch von König Friedrich Wilhelm I. werden erstmals Pferde nur für Soldaten, für die Kavallerie, gezüchtet. Das Ergebnis: die älteste Reitpferderasse der Welt, die Trakehner. 1944 muss die ansässige Bevölkerung mitsamt ihren Pferden Hals über Kopf vor der Roten Armee fliehen. Nur wenige Trakehner überleben diese Flucht. Sie sind die Basis jener Pferde, die bis heute Top-Anwärter für Siege in Dressur und Vielseitigkeit sind. In Harald Pokiesers Dokumentation für Terra Mater Factual Studios stehen Pferde und Menschen gleichermaßen im Mittelpunkt. Erstausstrahlung: Mittwoch, 2. November 2016, 20.15 Uhr auf SERVUS TV. Weitere Sendetermine: 3. November 2016, 9.10 Uhr, 4. November, 15.00 Uhr, 6. November, 14.05 Uhr

DER FILM


Die Kunst, mit den Füßen zu malen

DejanaDie 22-jährige Dejana Backo aus Novi Sad in Serbien hat trotz körperlicher Einschränkung einen Weg gefunden, ihr außergewöhnliches künstlerisches Talent zum Ausdruck zu bringen. Sie ist Mitglied einer internationalen Initiative mund- und fußmalender Künstler, die deren Werke vermarktet und den Künstlern auf diese Weise erlaubt, von ihrer Kunst zu leben. Regisseurin Katalin Hanappi gestaltet zwei Werbeclips und einen Kurzfilm über Dejana und ihre talentierten Kollegen – im Auftrag der MfK Mund- und fußmalende Künstler Verlag GmbH. Die berührenden Clips sind ab Mitte November bis Ende Dezember auf Servus TV zu sehen. Kamera: Mike Fried, Ton: Hermann Winklhofer, Schnitt: Jörg Achatz. Hier die 90 Sekunden-Version für YouTube