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857.000 YouTube-Aufrufe für „Das Model und die Buschmänner“

Model Bushmen YouTubeEnde 2014 gestaltete Harald Pokieser für Terra Mater Factual Studios eine Dokumentation über das aus Norwegen stammende, internationale Model Alexandra Ørbeck-Nilssen. Alexandra pendelte jahrelang zwischen Paris und New York – bis sie vom Trubel der großen Städte genug hatte und nach Namibia reiste, um mit dem Volk der Buschmänner Freundschaft zu schließen.

Das „Making of“ dieses Films landete auf dem Cosmos Factory-YouTube-Channel und hat dort mittlerweile die erstaunliche Zahl von 857.000 Aufrufen erreicht. „The Model and the Bushmen – behind the scenes” ist fünfeinhalb Minuten lang. Unser YouTube-Channel hat derzeit etwa 2100 Abonnenten.


Leoparden in den USA

India, Rajasthan„Der Fels des Leoparden“, unsere Dokumentation aus dem indischen Rajasthan, war erstmals in Österreich kurz vor Weihnachten 2017 zu sehen.

Nun begeben sich die Leoparden auf eine Reise in die USA, wo sie im Laufe des Frühjahrs im Smithsonian Channel ausgestrahlt werden.  Der renommierte Wissenschaftssender war gemeinsam mit Terra Mater Factual Studios Koproduzent dieser Dokumentation.

Hier ein kurzer TRAILER


Der Mond – unser Tor ins All

1200px-Apollo_15_Rover,_IrwinAm 13. Dezember 2017 fand in der Sendereihe “Terra Mater” (SERVUS TV) die Erstausstrahlung der deutschen Fassung unserer Dokumentation über den Mond statt: über die Geschichte seiner Erforschung und die unglaublichen Dinge, die man in den vergangenen Jahren über ihn herausfinden konnte.

Fünf schillernde und witzige Mondforscher erster Güte aus den USA, Deutschland, Frankreich und Russland kommentieren die Ereignisse – ausgehend von der ersten Raumsonde, der es gelungen ist, am Mond aufzuschlagen, bis zur sensationellen Entdeckung, dass es da oben sogar Wasser gibt.

In Südspanien demonstriert ein Raumfahrttechniker, dass es möglich ist, aus Mondgestein mit Hilfe von Sonnenlicht Sauerstoff zu erzeugen. Auf diese Weise könnte man dauerhaft Astronauten mit Atemluft versorgen.

Zuflucht finden würden die Mondfahrer in neu entdeckten Höhlensystemen, die aus jener fernen Vergangenheit stammen, als der Mond noch vulkanisch aktiv war. In jedem Fall gilt der Mond für die Raumfahrt als Sprungbrett ins All. Die Reise zum Mars – und vielleicht auch zu den Sternen – wird dereinst hier ihren Anfang nehmen. Buch und Regie: Manfred Christ, Kamera: Klaus Achter, Schnitt: Jörg Achatz, Ton und Technik: Hermann Winklhofer, Musik: Andy Baum, Computeranimationen: Lee Niederkofler und Team/VFX. Im Auftrag von Terra Mater Factual Studios.


Brotbacken & YouTube

e1387890-9d56-4108-9763-05f064d677d9Barbara van Melle, 25 Jahre im ORF, seit 2006 Leiterin der NGO Slow Food-Wien, ist durch die Arbeit für ihr Bestseller-Buch „Der Duft von frischem Brot“ zur leidenschaftlichen Brotbäckerin geworden und hat 2016 das Brotfestival „Kruste & Krume“ ins Leben gerufen. Ende Februar 2018 eröffnet sie das  1. Wiener Brotbackstudio und wird mit uns im Laufe des Frühjahrs einen YouTube-Channel starten, um auf diese Weise den Genuss und den Wert von gutem Brot zu vermitteln. Zum einen soll damit die große, neue Nachfrage nach Wissen rund ums Brotbacken befriedigt werden, zum anderen geht es darum, Bäcker, die traditionell arbeiten, alte heimische Getreidesorten und die Produkte der kleinen, regionalen Mühlenbetriebe zu fördern.

Wir haben einen Clip zum Kruste und Krume-Festival 2016 beigesteuert, ein feines, kompaktes Porträt der Bäckerei Ströck (Regie: Katalin Hanappi) und den Promotion-Clip (Kamera: Klaus Achter) zum erfolgreichen Crowd Funding Projekt.


Die Kuffner-Sternwarte im Mondenschein

20171004_192229Am 4. Oktober 2017 fand der letzte Drehtag zu Manfred Christs Dokumentation über die Erforschung des Mondes statt – an einem beinahe magischen Ort: in einer Kuppel der 130 Jahre alten Kuffner-Sternwarte in Wien-Ottakring.

Das große, original erhaltene Linsenteleskop blickte auf den hinter Schleiern verborgenen Vollmond. Der Astronom Norbert Fiala vom „Verein Kuffner-Sternwarte“ bediente das historische Instrument mit weißen Seidenhandschuhen. Für einige kostbare Augenblicke war zu spüren, was es für ein Abenteuer es gewesen sein muss, im 19. Jahrhundert mit großen Teleskopen zu den Sternen zu blicken. Der Film entstand im Auftrag von Terra Mater Factual Studios.


Bundesforste: “Unsere Geschichte als Fernsehprotokoll”

internet1997 wurden die ehrwürdigen Österreichischen Bundesforste in eine Aktiengesellschaft im Eigentum der Republik umgewandelt. Seitdem haben sie sich zu einem modernen Unternehmen entwickelt, dessen Aufgaben und Vorhaben weit über jene der Forstwirtschaft hinausgehen. In Schloss Eckartsau, an der Donau östlich von Wien, wurde am 11. September 2017 das 20-jährige Jubiläum der Bundesforste AG würdig gefeiert. Hauptprogrammpunkt war ein 16 Minuten-Film aus historischem Material, das Manfred Christ aus den Tiefen des ORF-Archivs ans Tageslicht befördert und vergnüglich montiert hat. Es zeigt die wechselvolle Geschichte der Bundesforste als „Fernsehprotokoll“ – von 1970 bis 2016. Grafik und Schnitt: Jörg Achatz, Farbkorrektur: Lee Niederkofler, Tonbearbeitung: Florian Deutsch.


Expedition auf den Mount Elgon

Team-Hotel am Mount Elgon

Team-Hotel am Mount Elgon

Der Mount Elgon ist ein erloschener Vulkan an der Grenze zwischen Uganda und Kenia. Ein Kamerateam unter der Leitung von Harald Pokieser war dort und im Rest Ugandas vier Wochen lang auf Expedition. Pokieser: „Wir dachten, die Gorillas in Bwindi zu filmen, wird die schwierigste Übung unseres Films sein. Falsch. Elefanten auf diesem dicht bewachsenen Berg zu filmen war noch viel anstrengender. Man schwitzt beim Auf- und Abklettern fürchterlich und nachts im Zelt friert man.“ Die Mühe hat sich ohne Zweifel gelohnt: Es ist ihnen sogar gelungen, mit automatischen 4K-Kameras Elefantenkühe und Kälber zu filmen, die nachts in Höhlen eindringen, um dort an den Wänden ihren Salzbedarf zu decken. Das Team ist Mitte September 2017 wieder nach Wien zurückgekehrt.


Wild Uganda – das Schwierigste zuerst

Gorilla Bwindi 2017Die ersten Dreharbeiten zur Dokumentation “Wildes Uganda” führten Harald Pokieser und sein Team zu den Berggorillas im Bwindi Impenetrable Forest.

Der Regenwald ist zum Glück nicht ganz so undurchdringlich wie der Name vermuten lässt, die schweißtreibenden, aber gelungenen Aufnahmen vom Alltag einer Gorilla-Gruppe beweisen es. Erstmals und einzigartig: Gorillas, die weit hinauf in die Bäume klettern.


Der Mond und was wir über ihn wissen

297755main_GPN-2001-000009_fullIn den vergangenen zehn Jahren haben Forscher sensationelle neue Erkenntnisse über unseren Mond gewonnen. Das liegt an modernen, hochsensiblen Sonden, die ihn umkreisen, und an neuen technischen Möglichkeiten jene Millionen von Daten auszuwerten, die im Laufe der Apollo-Missionen bis 1972 gesammelt werden konnten; Am Mond gibt es Wasser, er bebt, in seinem Inneren schlummern Vulkane, sein Kern besteht aus solidem Eisen, umgeben von einer heißen, flüssigen Schicht aus Eisen und Schwefel. An manchen Stellen besitzt der Mond sogar Magnetfelder, unter denen eine Mondbasis Schutz vor dem Sonnenwind finden könnte. Man könnte eine zukünftige Mondbasis auch gut geschützt im Inneren von erst jüngst entdeckten Lava-Höhlen errichten.

Manfred Christ hat unzählige wissenschaftliche Arbeiten durchforstet, mehrere Mondforscher-Konferenzen besucht und für Terra Mater Factual Studios eine 52 Minuten lange Dokumentation (“The Moon – Our Gateway to the Universe”) hergestellt - mit neu entworfenen Animationen, mit kaum bekanntem Archivmaterial, getragen von sehr persönlichen Interviews mit Top-Forschern aus Deutschland, Frankreich, Russland und den USA.


Wildes Uganda

UgandaAb Sommer 2017 führte ein Projekt für eine neue Afrika-Dokumentation unsere Kamerateams nach Uganda. Die Natur Ugandas hat tausende Facetten: Savannen und Sümpfe im Osten, tropische Regenwälder im Westen und Süden und 5000 Meter hohe, schneebedeckte Gipfel im Ruwenzori-Gebirge.

Die berühmtesten Botschafter der Wildnis sind die Berggorillas und Schimpansen, aber mit großen Elefanten-, Giraffen- und Antilopenherden, Löwen die auf Bäume klettern und zehntausenden Nilpferden ist auch das klassische Afrika allgegenwärtig. Buch und Regie: Harald Pokieser, im Auftrag von Terra Mater Factual Studios.